schenken.net, 01.07.08
Vor diesem Buch muss gewarnt werden. Man sollte es nur daheim im stillen Kämmerchen lesen, statt an öffentlichen Orten wie z. B. dem Großraumwaggon im Zug, wie die Rezensentin. Unvermitteltes Prusten, spontane Lachanfälle und breit-in-sich-Hineingrinsen sind nämlich bei der Lektüre von "Würste der Hölle" quasi vorprogrammiert. Was die "Übelsetzungen" alleine eigentlich schon fertig bringen, wird durch die schreiend komischen Kommentare des SZ-Journalisten Titus Arnu noch verstärkt.