Internet-Adressen:
http://www.bahn.de http://www.sbb.ch http://www.oebb.at http://www.flug.de http://www.djh.de Vorbereitung: Die Aufgaben 1 bis 4 sollten die Schüler alleine bearbeiten, um eine individuelle Rückmeldung zu ihren Leistungen zu bekommen. Aufgabe 5 ist in drei Teilschritte gegliedert und stellt eine Projektarbeit dar, die die S. auch mit 2 bis 3 Personen bearbeiten können. Wörterbücher sind hierbei nicht nötig. In Aufgabe 5 sollen die Schüler neben den Seiten zu Zug- und Flugverbindungen auch Informationen zu Jugendherbergen recherchieren (http://www.djh.de) oder Homepages der angegebenen Städte sichten. Hierzu sollten Sie im voraus einen Blick ins Internet werfen, welche Angebote zum einen die Jugendherbergen aktuell bereit halten und was auf den Homepages der Städte Innsbruck (z.B. http://www.innsbruck.at), Bremen (z.B. http://www.bremen.de) und Zürich (z.B. http://www.zuerich.ch) momentan anbieten, da sich die Inhalte der Seiten stets durch Aktualisierungen verändern. Hier wäre es auch möglich andere Städte in D-A-CH zu recherchieren (z.B. bei Städte- oder Schulpartnerschaften). Durchführung: Aufgabe 1: Hier geht es um die Wortbildung. Alle diese Wörter müssen den Schülern inzwischen bekannt sein. Nicht alle werden direkt in dieser Einheit genannt, waren aber zuvor bereits Thema. Machen Sie ggf. darauf aufmerksam, dass Elemente vor und hinter „fahr“ angehängt werden können, wie im Beispiel mit-fahr-en. Aufgabe 2: Die Schüler bringen die Handlungen in die korrekte chronologische Reihenfolge. Aufgabe 3: Nun schreiben die Schüler einen kleinen fiktiven Text über eine eigene Reise. Sie können die Sätze und Wörter aus Aufgabe 2 oder den Redemittelkasten von Seite 97 im Kursbuch nutzen. Die Reise kann natürlich auch einen anderen Weg als den von Basel nach Frankfurt beschreiben. Bei dieser offenen Aufgabe können alle Zeitformen der Vergangenheit genutzt werden, wie bereits im Beispiel angedeutet. Aufgabe 4: Es werden die Konnektoren „obwohl“ und „trotzdem“ geübt. Dabei haben die Schüler die freie Wahl, welche Sätze sie bilden. Achtung: Nicht alle Kombinationen sind möglich: Beispiel: In den Ferien gibt es immer Stau, obwohl die Menschen mehr Bahn fahren. Möglich: Die Menschen fahren mehr Bahn. Trotzdem gibt es in den Ferien immer Stau. Nicht möglich: In den Ferien gibt es immer Stau. Trotzdem fahren die Menschen mehr Bahn. Insgesamt müssen acht Sätze geschrieben werden. Aufgabe 5: Hier ist Partner- oder Gruppenarbeit möglich. Die Schüler entscheiden sich zunächst für eine der drei Städte. Dazu könnten sie zunächst kurz auf die Homepages der Städte gehen, um sich kurz ein Bild von der Stadt zu machen. 5a) Die Schüler wählen eine Stadt und schauen sich dann nach entsprechenden Reisemöglichkeiten um. Je nachdem, wie weit die Städte vom Heimatort entfernt ist, bieten sich Bahn oder Flugzeug an. Die Schüler können bei Verbindungen mit dem Flugzeug ihre Reise ab dem nächstgelegenen Flughafen wählen. Geben Sie die Reisedaten vor (z.B. eine Woche oder ein Wochenende im nächsten Monat). Die Schüler sollten unterschiedliche Verbindungen eingeben und ausprobieren. Wenn sie sich für eine Verbindung entschieden haben, geben sie ihre Reiseinformationen und -daten, die Verkehrsmittel und die Preise ein. 5b) Nun kümmern sich die Schüler um ihre Übernachtungen und wählen die Jugendherberge, das Jugendgästehaus oder das Jugendhotel in ihrer Stadt aus der Liste der angegebene Homepage aus. Achtung: Für die Schweiz und Österreich müssen die Schüler die Kategorie „europaweit“ auf der Homepage wählen. Die wesentlichen Informationen zur Unterkunft notieren die S., z.B. Name, Adresse, Telefon, Kosten, Angebote etc. 5c) Im letzten Schritt planen die Schüler, wie sie vom Flughafen / Bahnhof der Stadt zur Jugendherberge kommen. Tipp: Einige Jugendherbergen bieten auf ihrer Homepage bereits eine Wegbeschreibung an. Hier können Stadtpläne und die Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel im Internet hilfreich sein. Die Schüler sollten die Informationen so konkret wie möglich herausfinden. Beispiel: Der Zug kommt um 16.45 Uhr am Hauptbahnhof an. Dann umsteigen in die U-Bahn Linie 4 Richtung „Oberstadt“, Abfahrt 17.00 Uhr (alle 15 Min.), usw. Aufgabe 1: abfahren Beifahrer Klassenfahrt Fahrrad Fahrplan Fahrkarte Bahnfahrt fahren Aufgabe 2: 1. Die Reise planen und die Fahrkarte kaufen. 2. Den Koffer packen. 3. Zum Bahnhof fahren. 4. Zum richtigen Gleis gehen. 5. In den Zug steigen. 6. Einen freien Platz suchen. 7. Die Fahrkarte vorzeigen. 8. An der richtigen Station aussteigen. Aufgabe 4: Mögliche Lösungen: 1. Wir wenig Geld tollen Urlaub machen Wir machen einen tollen Urlaub, obwohl wir wenig Geld haben. Obwohl wir wenig Geld haben, machen wir einen tollen Urlaub. Wir haben wenig Geld. Trotzdem machen wir einen tollen Urlaub. 2. Eine Reservierung haben Platz besetzt sein Der Platz ist besetzt, obwohl ich eine Reservierung habe. Obwohl ich eine Reservierung habe, ist der Platz besetzt. Ich habe eine Reservierung. Trotzdem ist der Platz besetzt. 3. Der Flug acht Stunden gedauert war nicht langweilig Der Flug war nicht langweilig, obwohl er acht Stunden gedauert hat. Obwohl der Flug acht Stunden gedauert hat, war er nicht langweilig. Der Flug hat acht Stunden gedauert. Trotzdem war er nicht langweilig. 4. Meine Eltern um die ganze Welt reisen keine Fremdsprache sprechen Meine Eltern reisen um die ganze Welt, obwohl sie keine Fremdsprachen sprechen. Obwohl meine Eltern keine Fremdsprachen sprechen, reisen sie um die ganze Welt. Meine Eltern sprechen keine Fremdsprachen. Trotzdem reisen sie um die ganze Welt. 5. Bus lange gefahren keine Pause gemacht Der Bus ist lange gefahren, obwohl er keine Pause gemacht hat. Obwohl er keine Pause gemacht hat, ist der Bus lange gefahren. Der Bus ist lange gefahren. Trotzdem hat er keine Pause gemacht. 6. Susy und Michele mit dem Motorrad fahren Motorrad fahren ist gefährlich Susy und Michele fahren mit dem Motorrad, obwohl Motorrad fahren gefährlich ist. Obwohl Motorrad fahren gefährlich ist, fahren Susy und Michele mit dem Motorrad. Motorrad fahren ist gefährlich. Trotzdem fahren Susy und Michele mit dem Motorrad. |