Über vier Generationen den Sprachen verbunden
Die Erfolgsgeschichte, die diese Familie geschrieben hat, beruht sicher auch auf dem Merksatz, den der Berliner Firmengründer Gustav Langenscheidt (1832-1895) seinen Nachfahren quasi ins Stammbuch geschrieben hat: „Ohn’ Fleiß kein Preis“ – einer der ersten Werbe-Slogans des Verlagshauses um 1880. Was den deutschen Familiennamen aber schließlich zu einer der weltweit renommiertesten und umsatzstärksten Verlagsgruppe in den Bereichen Sprachen, Wissen und Deutsche Sprache sowie Reise und Kartografie gemacht hat, ist eine konsequent umgesetzte Unternehmenspolitik: Die Langenscheidt-Erben haben mit Qualitäts- und Traditionsbewusstsein stets das Know-how der Vergangenheit übernommen, die Zeichen ihrer Zeit erkannt und wegweisende Innovationen für die Zukunft entwickelt. Und so hat Gustav Langenscheidt mit der Erfindung der ersten praktikablen Lautschrift den Grundstein gelegt für ein Haus, das sich von 1856 bis heute der Kommunikation und Völkerverständigung verpflichtet fühlt – mittlerweile bis in die vierte Generation hinein.
Gustav Langenscheidt
Carl Langenscheidt
Karl Ernst Tielebier-Langenscheidt
Andreas Langenscheidt